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Klavierabend 21.03.2018 um 19.30
Steinway & Sons Frankfurt
Bockenheimer Landstr.47
60325 Frankfurt
Werke von: Mozart, Schubert, Debussy, Schnittke und Brahms

Klavierabend 16.12.2017 um 20.00
DIE VILLA
Internationale Musikakademie und Kulturzentrum
Unterpinswang 29
A-6600 Pinswang
Werke von: Haydn, Beethoven, De Falla, Schumann und Liszt
Дата: 04.12.2017

Konzert der Stipendiaten der Bernbeck-Stiftung am 15.09.2017 in Frankfurt/Main Holzhausenschlösschen
Werke von F.Liszt

Gegen den Strom International Piano Academy
Bad Ems, GERMANY 31.07.17 – 14.08.17

Piano LOOP Festival Split, CROATIA 16.08 – 24.08.17

Konzert  in der Neuen Kantonsschule Aarau
Sonntag, dem 18. Juni 2017 um 17 Uhr

Fr, 17. Juni 2017 Hof Hagschnurer Schüür, Hüttwilen
Klavierabend

Sa, 10. Juni 2017
Konservatorium Winterthur

MEISTERKLASSE 
LEV NATOCHENNY

Sonntag 27. November 2016

16:00, Mozart Saal

SVEN BAUER Klavier
NURON MUKUMI Klavier
STEPHANIE PROOT Klavier
OLGA CHELOVA Klavier

Vienna Classic
2. November 2016
19:30 Uhr
Klavierabend
Festsaal im Coselpalais
An der Frauenkirche 12
Dresden

 Anna Ruths-Stiftung - Konzert im Rahmen des Stipendiatentreffens 2016
2. September 2016
Werke von J.Brahms und R.Schumann

Дата: 15.03.2017

EMIL GILELS FESTIVAL
14.-19.03.2016

Дата: 10.04.2016

MATINEE Konzert mit OLGA CHELOVA in Hannover
Im Programm u.a: Schumann Phantasie op.17
Liszt Sonate h-moll

Дата: 10.04.2016

Projekt. Konzertreihe um klassische Musik einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen.
Дата: 10.04.2016

MittsommerNachtsKonzert mit Olga Chelova am Flügel
in MUSIK am Sandwater in Simonswolde

20.06.2015



"Eine scha®fe Pianistin im MittsommerNachtsKonzert
in MUSIK am Sandwater in Simonswolde

Mit Bravour spielte am Samstag Abend, den 20.06. die junge Pianisten aus der Ukaine
auf den Tasten des Blüthnerflügels in MUSIK am Sandwater!
Unter dem Titel "3 Sonaten" standen Beethoven - Bartok und Liszt auf dem Programm.
Doch vor dem Konzert musste die begeisterte Pianistin die eine Woche alten Lämmchen
auf der Schafweide begrüßen. Sie veragaß alles um sich herum,
als sie endlich eines auf den Arm nehmen durfte.
In persönlicher Runde wurde das Publikum mit einem virtuosen
Klassikprogramm beschenkt.
Bei der Beethovensonate op.110 As Dur löste Olga Chelova sanfte Klangwelten mit maskulin-rhythmischen Elementen ab, die dem Komponisten eigen sind. Ihre dynamische Spannbreite war weit angelegt;die virtuosen Läufe zeichnete sie klar und ausdrucksstark.
Bei Bèla Baròk in der Sonate sz 80 steigerte sich der Konzertabend mit seinen leidenschaftlichen
Rhythmen im Wechsel zu einfachen Kinderliedmotiven.
Der ungarische Komponist Bèla Baròk ist nicht oft auf dem Konzertpodium zu hören,
was einige versierte Hörer aus den Publikum anmerkten und sich besonders
über dieses herausfordernde Hörvergnügen freuten. Bartòk widmete sich zeitlebens der
Überlieferung der Volkslieder und archivierte sie, indem er sie in seine Kompositionen miteinfließen ließ.
Nach der geselligen Pause ging es mit der berühmten h-moll Sonate von Franz Liszt weiter.
Hier entfachte die Pianistin einen Feuersturm im thematischen Zweikampf um Leben und Tod.
Liszt flößte seiner Komposition den beiden Lebenskomponenten eine duale Funktion ein und läßt
sie bis zum Ende miteinander ringen. Wer letztendlich siegt, zeigte sich nach langanhaltender,
sich unablässig steigernder Durchführung. Denn als die Seele musikalisch den Körper verlässt,
strahlt Olga Chelova sie mit einigen wenigen lichterfüllten Harmonien ins Jenseits,
derweil sie den Körper mit einem einzigen letzten Ton im Baß ausatmen lässt.

Im Publikum war es ergreifend still - und erst langsam erhob sich ein immer heftiger werdender Beifall.
Als Zugabe spielte Olga Chelova von Claude Debussy Etüde "Quarten" und löste in den weiten und freiatmenden Klängen die magische Kraft im Raum ein wenig wieder auf.
Noch lange saßen die Gäste ergriffen ohne zu Sprechen im Raum.
Doch dann wollte die Pianistin wieder zu den Lämmchen. Wie ein Kind zog es sie zu dem Spielzeug
der Natur.




Olga Chelova hat mehrere Stipendiate und Preise gewonnen und befindet sich auf der steil
ansteigenden Pianistenlaufbahn.

20.06.2015
Agnes Waehneldt
MUSIK am Sandwater

Дата: 20.06.2015

Calenberger Cultour & Co. : Classic:

Sonntag, 31.05.2015, 17.00 Uhr

Konventsaal, Kloster Barsinghausen

Eintrittspreise: 16,00 € / ermäßigt 13,00 €

Olga Chelova wird mit Bravorufen gefeiert


.

"Olga Chelova gastierte nicht das erste Mal in der Deisterstadt. Für das heutige Konzert im Konventsaal des Klosters hatte Calenberger Cultour sie extra aus Salzburg einfliegen lassen – ein Aufwand, der sich gelohnt hat.

Den Werdegang, und die Stationen ihres Schaffens, hatte CON bei der Ankündigung des Konzertes bereits erwähnt. Zur Überraschung der zahlreichen Besucher war das Programm geändert worden. Begonnen wurde mit der Klaviersonate op. 110 von Ludwig van Beethoven; es folgte Béla Bartóks sz 80. Es schien so, als gäbe es in der Pause kein anderes Thema als die Fingerfertigkeit der Pianistin - und die war beeindruckend.

Nach der Pause stand die Klaviersonate h-moll von Franz Liszt auf dem Programm. Sie gilt als eine der technisch anspruchsvollsten Kompositionen der Romanik.Anhaltender Applaus und Bravorufe verfehlten nicht ihre Wirkung.
Als dritte Zugabe erklangen Streicheleinheiten für´s Gemüt: Die wohl berühmteste Etüde von Frédéric Schopin „In mir klingt ein Lied, ein leises Lied“ veranlasste die begeisterten Besucher erst nach einer kurzen Besinnung zum Applaudieren..."


Calenberger Online News
Gerheide Knüttel
31.05.2015
Дата: 31.05.2015

Internationales Klavierfestival junger Meister 2015
Samstag 04 April 2015 19.30
Konstanz Südwestdeutsche Philharmonie

Olga Chelova spielt

Manuel de Falla (1876-1946)

"Fantasia Baetica"

Дата: 04.04.2015

Am späten Nachmittag des 27 März 2015 gab die junge und international anerkannte Pianistin Olga Chelova ein Klavierkonzert in der Neuen Kirche. Zur Zeit absolviert sie den Masterstudiengang Klavier Solo an der Hochschule für Musik in Hannover und spielt gleichzeitig schon wie eine Weltklassemusikerin. Ihr Leben ist der Klaviermusik gewidmet. Ihr vielfältiges Können stellte sie unter Beweis und präsentierte ein Programm mit Werken von J.S. Bach, J. Brahms, F. Liszt, B. Bartok, R. Schumann, C. Debussy und S. Rachmaninov.

Bewährt hat sich auch der renovierte Innenraum der Neuen Kirche, in dem sowohl die leisen und zarten Töne wie auch die fulminanten Klänge des Flügels eine einzigartige Wirkung zeigten.

Дата: 27.03.2015